Huch hier entsteht etwas Neues!

Das ist aber noch nicht fertig.

Hallo,

ich habe gemerkt, dass die Beiträge die ich verfasse vor allem für Instagram, allerdings auch für Facebook etwas lang werden. Darum hier der Versuch das ganze Übersichtlicher und vor allem etwas geordneter zu gestalten. Ob mir das gelingt wird sich noch zeigen…

Die Leber der Katze – Funktionen & Besonderheiten

Die Leber spielt eine zentrale Rolle im Körper, bekommt jedoch oft wenig Aufmerksamkeit.

Dabei übernimmt sie zahlreiche Aufgaben und arbeitet meist still und unbemerkt im Hintergrund.

Dazu gehören z. B.:
• Stoffwechselprozesse
• Verarbeitung von Nährstoffen
• Speicherung von Vitaminen
• Unterstützung der Verdauung
• Entgiftung und Ausscheidung bestimmter Stoffe

Die Leber ist außerdem erstaunlich belastbar und regenerationsfähig.
Doch auch sie hat ihre Grenzen.

Katzen können Belastungen oft nur eingeschränkt ausgleichen – insbesondere im Vergleich zum Hund.

Gerade deshalb können Veränderungen bei Katzen schneller relevant werden, auch wenn sie lange unauffällig erscheinen.

Ursachen für Leberbelastung bei Katzen:
• dauerhaft ungeeignetes Futter
• Übergewicht
• Medikamente
• chronische Entzündungen
• Umweltbelastungen
• Stress
• Stoffwechselbelastungen

Der Stoffwechsel von Katzen reagiert insgesamt empfindlicher auf Belastungen als der von Hunden.

Warum Leberprobleme oft lange unbemerkt bleiben:

Die Leber besitzt eine außergewöhnlich hohe Regenerationsfähigkeit.
Das bedeutet, dass sie selbst bei einem Verlust großer Teile des Funktionsgewebes (70%) noch lange gut arbeiten kann.

Genau deshalb werden Belastungen häufig erst spät sichtbar und Beschwerden wirken oft sehr unspezifisch.

Mögliche Symptome:
• wiederkehrende Verdauungsprobleme
• Appetitveränderungen
• stumpfes Fell
• Müdigkeit
• erhöhte Empfindlichkeit
• Gewichtsveränderungen
• Juckreiz
• allgemeine Unverträglichkeiten

Wie so oft spielen häufig mehrere Faktoren eine Rolle.

Darm und Leber arbeiten eng zusammen:

Die Verdauung beeinflusst zahlreiche Stoffwechselprozesse im Körper.
Auch die Darmflora und die Futterzusammensetzung können dabei eine wichtige Rolle spielen.

Deshalb ist ein ganzheitlicher Blick oft wichtig.

Wichtig bleibt jedoch:
Erhöhte Leberwerte bedeuten nicht automatisch eine schwere Erkrankung.
Und normale Werte schließen Belastungen nicht immer vollständig aus.

Entscheidend ist immer:
👉 das einzelne Tier
👉 seine Vorgeschichte
👉 seine Ernährung
👉 und das gesamte körperliche Bild

Die Leber leistet täglich unglaublich viel für den Körper.

Darum kann es sinnvoll sein, nicht nur auf einzelne Symptome zu schauen, sondern auch auf die möglichen Zusammenhänge.

Die Leber des Hundes – Funktionen & Zusammenhänge

Die Leber spielt eine zentrale Rolle im Körper, bekommt jedoch oft wenig Aufmerksamkeit.

Dabei übernimmt sie zahlreiche Aufgaben und arbeitet meist still und unbemerkt im Hintergrund.

Dazu gehören:

• Stoffwechselprozesse  
• Verarbeitung von Nährstoffen  
• Speicherung von Vitaminen  
• Unterstützung der Verdauung  
• Entgiftung und Ausscheidung bestimmter Stoffe  

Die Leber ist außerdem erstaunlich belastbar und regenerationsfähig.
Doch auch sie hat ihre Grenzen.

Hunde können vieles über lange Zeit ausgleichen – so auch ihre Leber.

Gerade deshalb fallen Veränderungen häufig erst spät auf.

Ursachen für Leberbelastung:
• dauerhaft ungeeignetes Futter  
• Übergewicht  
• Medikamente  
• chronische Entzündungen  
• Umweltbelastungen  
• Stress  
• Stoffwechselbelastungen  

Nicht jeder Hund reagiert dabei gleich empfindlich.

Warum Leberprobleme oft lange unbemerkt bleiben:

Die Leber besitzt eine außergewöhnlich hohe Regenerationsfähigkeit.

Selbst bei einem Verlust großer Teile des Funktionsgewebes (70%) kann sie noch lange gut arbeiten.

Genau deshalb werden Belastungen häufig erst spät sichtbar und Beschwerden sind oft sehr unspezifisch.

Mögliche Symptome:
• wiederkehrende Verdauungsprobleme  
• Appetitveränderungen  
• stumpfes Fell  
• Müdigkeit  
• erhöhte Empfindlichkeit  
• Gewichtsveränderungen  
• Juckreiz  
• allgemeine Unverträglichkeiten  

Auch hier -wie so oft- spielen meist mehrere Faktoren eine Rolle.

Darm und Leber arbeiten eng zusammen:

Die Verdauung beeinflusst zahlreiche Stoffwechselprozesse im Körper.
Auch die Darmflora und die Futterzusammensetzung können dabei eine wichtige Rolle spielen.

Deshalb ist ein ganzheitlicher Blick oft wichtig.

Wichtig bleibt jedoch:
Erhöhte Leberwerte bedeuten nicht automatisch eine schwere Erkrankung.
Und normale Werte schließen Belastungen nicht immer vollständig aus.

Entscheidend ist immer:
👉 das einzelne Tier  
👉 seine Vorgeschichte  
👉 seine Ernährung  
👉 und das gesamte körperliche Bild  

Die Leber leistet täglich unglaublich viel für den Körper.

Darum kann es sinnvoll sein, nicht nur auf einzelne Symptome zu schauen, sondern auch auf die möglichen Zusammenhänge.

Der Darm der Katze

Gesundheit beginnt im Darm. - diesen Satz haben viele von uns schon öfter gehört.
Aber was bedeutet er genau?
Nun, der Darm spielt eine zentrale Rolle im Körper. Er ist nicht nur dazu da Nahrung zu verdauen, sondern übernimmt weitaus mehr Aufgaben.

Dazu gehören z. B.:
• Verdauung und Aufnahme von Nährstoffen
• Unterstützung des Immunsystems
• Schutz vor unerwünschten Keimen
• Bildung wichtiger Stoffwechselprodukte
• Einfluss auf Stoffwechsel und Allgemeinbefinden

Der Darm ist ein empfindliches System, das auf viele innere und äußere Faktoren reagiert.

Besonderheiten bei der Katze:

Der Darm der Katze (obligater carnivore) ist mit der 3-fachen Körperlänge deutlich kürzer als der, der Hunde.

Dieser Unterschied führt zu einem Unterschied in der Verdauungsphysiologie, denn Katzen besitzen einen rein enzymatischen Verdauungstrakt.

Das bedeutet, ihre Verdauung ist auf leicht verdauliche tierische Proteine ausgelegt.

Bei Katzen ist die Resorptionsfähigkeit des Dünndarms ist etwa 10% geringer als bei Hunden. Das unterstreicht die Notwendigkeit einer fleischreichen Ernährung.
Im Dickdarm beginnt bei Katze und und gleichermaßen die mikrobielle Verdauung, sowie die Wasserresoption.
Das Caecum: bei Katzen ist es „nur“ kommaförmig und zwischen 10-40mm lang.

Unsere Katzen können Ungleichgewichte oft über längere Zeit ausgleichen.
Deshalb fallen Veränderungen oder mögliche Probleme häufig nicht sofort auf.

Unsere Vierbeiner können Ungleichgewicht oft über längere Zeit ausgleichen.
Darum fallen uns Veränderungen und mögliche Probleme oft nicht sofort auf.

Ursachen für Darmbelastung:
• Fütterungsfehler
• häufige Futterwechsel
• Medikamente
• Stress
• chronische Entzündungen
• Parasiten
• Infektionen
• Umweltbelastungen

Es gibt sehr empfindliche und weniger empfindliche Fellnasen.

Der Darm beeinflusst zahlreiche Prozesse im gesamten Körper. Belastungen zeigen sich dabei nicht immer nur über die Verdauung. Beschwerden sind oft unspezifisch und werden nicht gleich mit dem Darm in Verbindung gebracht.

Mögliche Symptome:
• wiederkehrender Durchfall
• Blähungen
• wechselnde Stuhlqualitäten
• Appetitveränderungen
• stumpfes Fell
• Juckreiz
• allgemeine Unverträglichkeiten
• erhöhte Empfindlichkeit

Wie so oft spielen auch hier häufig mehrere Faktoren eine Rolle.

Darm und Immunsystem arbeiten eng zusammen:
Ein großer Teil des Immunsystems hat seinen Sitz im Darm.
Die Darmflora sowie die Futterzusammensetzung können dabei eine wichtige Rolle spielen.

Wichtig bleibt jedoch:
Nicht jede Verdauungsstörung bedeutet automatisch eine schwere Darmerkrankung.

Und nicht jede Auffälligkeit lässt sich allein über das Futter erklären.

Entscheidend ist immer:
👉 das einzelne Tier
👉 seine Vorgeschichte
👉 seine Ernährung
👉 und das gesamte Bild

Der Darm leistet täglich unglaublich viel für den Körper.

Darum kann es sinnvoll sein, nicht nur auf einzelne Symptome zu schauen, sondern auch auf die möglichen Zusammenhänge.

Gern unterstütze ich euch beim Einordnen. 🌿🐾

(Auch hier sind die Unterschiede zwischen Hund und Katze groß, darum habe ich auch diesen Beitrag aufgeteilt. ☺️)

Der Darm des Hundes

Gesundheit beginnt im Darm. - diesen Satz haben viele von uns schon öfter gehört.
Aber was bedeutet er genau?
Nun, der Darm spielt eine zentrale Rolle im Körper. Er ist nicht nur dazu da Nahrung zu verdauen, sondern übernimmt weitaus mehr Aufgaben.

Dazu gehören z. B.:
• Verdauung und Aufnahme von Nährstoffen
• Unterstützung des Immunsystems
• Schutz vor unerwünschten Keimen
• Bildung wichtiger Stoffwechselprodukte
• Einfluss auf Stoffwechsel und Allgemeinbefinden

Der Darm ist ein empfindliches System, das auf viele innere und äußere Faktoren reagiert.

Besonderheiten beim Hund:

Der Hund ist ein sogenannter Carni-Omnivore – also ein Fleischfresser mit flexibler Nahrungsaufnahme. 🤭

Der Darm des Hundes ist im Vergleich zur Katze deutlich länger und stärker auf eine vielseitigere Ernährung ausgelegt.

Dieser Unterschied führt zu einer anderen Verdauungsphysiologie als bei Katzen, denn Hunde besitzen sowohl enzymatische als auch mikrobielle Verdauungsanteile in stärker ausgeprägter Form.

Das bedeutet, sie können Kohlenhydrate in gewissem Maß gut verwerten, sofern diese entsprechend aufgeschlossen sind.

Die Resorptionsfähigkeit des Dünndarms ist beim Hund höher als bei der Katze. Dadurch kann er Nährstoffe aus unterschiedlich aufbereiteten Futtermitteln effizient aufnehmen.

Im Dickdarm beginnt bei Hund und Katze gleichermaßen die mikrobielle Verdauung sowie die Wasserresorption.

Das Caecum ist beim Hund korkenzieherartig gewunden. Es hat nur eine geringe Verdauungsfunktion, denn, im Gegensatz zu Pflanzenfressern, findet keine nennenswerte Fermentation von Zellulose statt. Seine Hauptaufgaben beschränken sich auf die Resorption von Wasser und Elektrolyten und eine unterstützende Zersetzung von Nahrungsresten durch Bakterien.

Unsere Vierbeiner können Ungleichgewicht oft über längere Zeit ausgleichen.
Darum fallen uns Veränderungen und mögliche Probleme oft nicht sofort auf.

Ursachen für Darmbelastung:
• Fütterungsfehler
• häufige Futterwechsel
• Medikamente
• Stress
• chronische Entzündungen
• Parasiten
• Infektionen
• Umweltbelastungen

Es gibt sehr empfindliche und weniger empfindliche Fellnasen.

Der Darm beeinflusst zahlreiche Prozesse im gesamten Körper. Belastungen zeigen sich dabei nicht immer nur über die Verdauung. Beschwerden sind oft unspezifisch und werden nicht gleich mit dem Darm in Verbindung gebracht.

Mögliche Symptome:
• wiederkehrender Durchfall
• Blähungen
• wechselnde Kotaualitäten
• Appetitveränderungen
• stumpfes Fell
• Juckreiz
• allgemeine Unverträglichkeiten
• erhöhte Empfindlichkeit

Wie so oft spielen auch hier häufig mehrere Faktoren eine Rolle.

Darm und Immunsystem arbeiten eng zusammen:
Ein großer Teil des Immunsystems hat seinen Sitz im Darm.
Die Darmflora sowie die Futterzusammensetzung können dabei eine wichtige Rolle spielen.

Wichtig bleibt jedoch:
Nicht jede Verdauungsstörung bedeutet automatisch eine schwere Darmerkrankung.

Und nicht jede Auffälligkeit lässt sich allein über das Futter erklären.

Entscheidend ist immer:
👉 das einzelne Tier
👉 seine Vorgeschichte
👉 seine Ernährung
👉 und das gesamte Bild

Der Darm leistet täglich unglaublich viel für den Körper.

Darum kann es sinnvoll sein, nicht nur auf einzelne Symptome zu schauen, sondern auch auf die möglichen Zusammenhänge.

Gern unterstütze ich euch beim Einordnen. 🌿🐾

(Auch hier sind die Unterschiede zwischen Hund und Katze groß, darum habe ich auch diesen Beitrag aufgeteilt. ☺️)